Pressestimmen:
14.05.2012 - Winnender Zeitung

30.04.2012 - Stuttgarter Zeitung

02.05.2012 - Backnanger Kreiszeitung

26.04.2012 - Aalener Nachrichten / Ipf-Jagst-Zeitung

16.04.2012 - Südkurier

12.03.2012 - Marbacher Zeitung

12.03.2012 - Ludwigsburger Kreiszeitung

06.03.2012 - Marbacher Zeitung

21.02.2012 - Ludwigsburger Kreiszeitung

26.01.2012 - Bass Professor

16.01.2012 - Waiblinger Kreiszeitung

06.12.2011 - Backnanger Kreiszeitung

28.10.2011 - Südwestpresse

10.10.2011 - Nürtinger Zeitung

06.10.2011 - Haller Tagblatt

01.09.2011 - Albvereins Zeitung

25.08.2011 - Waiblinger Wochenblatt

22.08.2011 - Heilbronner Stimme

15.07.2011 - Stuttgarter Nachrichten

Juli 2011 - inMusic - Magazin - Wendrsonn auf Platz 3


18.07.2011 - Schwarzwälder Bote

01.06.2011 - Zeitschrift Schönes Schwaben - CD Rezension

24.05.2011 - Schwäbisches Tagblatt

27.04.2011 - Stuttgarter Zeitung

14.05.2011 - Zeitungsverlag Waiblingen (Waiblinger, Winnender, Schorndorfer und Welzheimer Zeitung)

09.05.2011 - Südwestpresse / Rundschau

02.05.2011 - Moritz

14.04.2011 - Markgrönninger Nachrichten

05.04.2011 - Zollern-Alb-Kurier

28.03.2011 - Backnanger Kreiszeitung / Murrhardter Zeitung

21.03.2011 - Heilbronner Stimme / Hohenloher Zeitung

08.03.2011 - Bietigheimer Zeitung / Ludwigsburger Kreiszeitung

21.02.2011 - bei uns - Weinstadt und Aichwald

09.02.2011 - "s'Blättle" Weinstadt und Aichwald

08.02.2011 - Ludwigsburger Kreiszeitung

05.02.2011 - Aichwald - online

26.01.2011 - Korb aktuell

25.01.2011 - Heilbronner Stimme

05.12.2010 - Schwäbische Zeitung, Bad Waldsee

01.12.2010 - Ludwigsburger Kreiszeitung

29.11.2010 - Ludwigsburger Kreiszeitung

25.11.2010 - Haller Tagblatt

24.11.2010 - Haller Tagblatt -online-

08.11.2010 - Edeka-Zeitung (Auflage: 4,2 Millionen Exemplare)

Oktober - Gitarre und Bass Magazin - Micha als Endorser für VGS-Guitars

04.10.2010 - Welzheimer Zeitung

21.09.2010 - Gränzbote / Heuberger Bote / Trossinger Zeitung

21.09.2010 - Südkurier

05.07.2010 - Marbacher Zeitung - Bottwartal-Bote
05.07.2010 - Heilbronner Stimme
21.06.2010 - Backnanger Kreiszeitung

10.06.2010 - Schorndorfer Nachrichten

22.05.2010 - Gmünder Tagespost

10.05.2010 - Lokales-Live - Internet-Lokalzeitung


19.04.2010 - Marbacher Zeitung / Bottwartalbote

14.04.2010 - Heidenheimer Zeitung

08.11.2009 - TV-Movie (TV-Klar, TV-direkt, TV-14 und weitere TV-Zeitschriften)

28.10.2009 - Backnanger Kreiszeitung

07.10..2009 - Backnanger Kreiszeitung

11.08.2009 - Heilbronner Stimme

29.06.2009 - Schwarzwälder Bote

24.06.2009 - Schorndorfer Nachrichten

07.07.2009 - Schorndorfer Nachrichten

02.04.2009 - Magazin "Neue Stadt" , 86316 Friedberg

20.12.2008 - Backnanger Kreiszeitung

25.11.2008 - Bietigheimer Zeitung

08.12.2008 - Rundschau Gaildorf

01.09.2008 - Heilbronner Stimme

25.08.2008 - Heilbronner Stimme / Hohenloher Zeitung

26.08.2008 - Aalener Zeitung

29.07.2008 - Marbacher Zeitung / Bottwartal- Bote

23.06.2008 - Backnanger Kreiszeitung / Murrhardter Zeitung

03.04.2008 - Backnanger Kreiszeitung

25.11.2007 - Backnanger Kreiszeitung / Murrhardter Zeitung

16.06.2008 - Stuttgarter Nachrichten

25.08.2007 - Heilbronner Stimme

28.07.2007 Höflestreff cje, Backnang-Steinbach
Einen stimmungsmäßig kaum zu überbietenden Gig lieferten Wendrsonn am Samstag ab. Energiebündel Markus Stricker holte mehrmals spontan Kinder auf die Bühne, die dann lauthals die Wendrsonn-Songs mitsangen. Textsicher und mit leuchtenden Augen schmetterten die jüngsten, gerade mal vier Jahre alten Fans, die schwäbischen Lieder und begeisterten die zahlreichen Konzertbesucher. Einen weiteren Erfolg hatte die Mundartband übrigens bei ihrem unplugged-Auftritt vergangenen Mittwoch bei der Präsentation des Samplers "Stuttgart-Songs" im Stuttgarter Rathaus. Neben Größen wie den Fantastischen Vier, Massive Töne, Die Kleine Tierschau, Max Herre, Joe Bauer, Roland Baisch, die Füenf und Wolle Kriwanek sind auch Wendrsonn mit einer speziellen Schduagärt-Version ihrer Baden-Württembergischen Naturpark-Hymne "Da ben i dâhoim" auf dem brandneuen Silberling vertreten.
Backnanger Kreiszeitung |
CD-Kritik - Ludwigsburger Zeitung

26.12.2006 Belinda, Sulzbach: Authentizität, viel Gefühl und ein toller Groove
So ziemlich genau vor einem Jahr spielte die schwäbische Rockgruppe Wendrsonn das erste Mal in der Belinda und viele waren gespannt, wie sich diese bemerkenswerte Band im Laufe des vergangenen Jahres entwickelt haben würde. Dementsprechend drängte man sich dicht an dicht: Markus Stricker und seine Kollegen hatten ein volles Haus. Multiinstrumentalist und Frontmann Markus Stricker hat eine fürwahr illustre und qualifizierte Musikergesellschaft um sich geschart. Da ist die zart und filigran wirkende Geigerin Daniela Müller, die manchen Liedern eine folkige Färbung gibt, da steht neben Stricker die Sängerin Biggi Binder, deren Stimme mit scheinbarer Leichtigkeit und Klarheit kraftvollste Passagen hervorbringt. Besonders schön klingen bei ihr aber auch die leisen, mit mezzo voce gesungenen Takte.
Auf guten Rhythmus wird großer Wert gelegt, was sich optisch durch den Aufbau zweier Schlagzeuge erschließt. Am "normalen" Drum sitzt Heiko Peter, der jüngst mit der Formation Submarien den deutschen Rockpreis gewann. Am anderen, auf eher percussive Wirkung ausgelegt, unter anderem mit Bongos, gibt Ingo Schmidinger dem Groove den letzten Schliff, unterstützt von Uli Doderer am Bass: wenn das nicht schiebt! Ähnlich wie für Bassisten so typisch cool präsentiert sich Michael Schad an den Gitarren. Das oder besser er ist ebenfalls ein wahrer Glücksgriff, egal, ob gerockt wird oder er der halbakustischen Gitarre spanisch und südamerikanisch anmutende Klänge entlockt, virtuos und doch stets im Dienste der Musik.
Strickers Thema ist die Heimat und was damit zusammenhängt. Ein mutiges Konzept. Obs ums Altwerden geht, um mehr oder weniger liebenswerte Schwächen der Menschen, um aktuelle kommunalpolitische Themen, Stricker schreibt und moderiert den Finger in die Wunde legend. Gesprochen und gesungen wird in recht heftigem schwäbisch, wobei auch Menschen, die damit vielleicht Probleme hätten, durch die Qualität der Musik einfach mitgerissen werden. Starker Lokalkolorit birgt natürlich die Gefahr regionaler Begrenztheit, hat der Gruppe Wendrsonn aber schon viel Erfolg beschert. Das Lied "Da ben i dahoim" wurde beispielsweise zur offiziellen Hymne aller sieben badenwürttembergischen Naturparks auserkoren und wird am 15. Januar auf der CMT in Stuttgart offiziell präsentiert werden.
Naturparks als Oasen der Erholung und Selbstbesinnung sind passend für das Programm von Wendrsonn. Stricker erzählt in professionellem Plauderton informative Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten bis hin zu den achtziger Jahren, als Freaks kontra Popper standen. Das hat etwas Nostalgisches, wirkt jedoch im Gesamtpaket geerdet. Wendrsonn beschäftigt sich mit der eigenen Heimat und somit auch mit der eigenen Person und ihren Erlebnissen. Diese Authentizität könnte durchaus ein Grund für Erfolg sein, da viele Menschen der In-Etiketten, des mentalen Plastiks, der rein virtuellen Welt sowie den ökonomischen Zwängen reichlich überdrüssig sind. Da bekommen Fragen wie "wer bin ich?" und "wo komm ich her?" eine neue, höhere wie tiefere Bedeutung für den Einzelnen. Musikstilistisch stehen bei Wendrsonn harte Töne neben sehr weichen. Alten Volksliedern ein neues Gewand zu geben und sie dadurch (wieder) gesellschaftsfähig zu machen, ist ein ehrenwertes Tun. Allerdings ist die Grenze zur Sentimentalität bisweilen nah. Da könnte Gefahr lauern. Als Bruder im Geiste von Wolle Kriwanek kündigt Markus Stricker am Ende des Konzerts die allerletzte von vielen, vielen Zugaben an: "Engel". Und als da das halbe Auditorium beginnt mitzusingen, liegt auch so etwas wie Sentimentalität in der Luft. Die jedoch ist mehr als legitim, und so gingen viele Besucher am Ende eines bemerkenswert schönen Abends womöglich doch wieder ein wenig besinnlich gestimmt gen Heimat.
Thomas Roth, Backnanger Kreiszeitung
SWR-Partynacht in Tübingen und Wendrsonn eine der wenigen Bands, die von dem renommierten Tübinger Tagblatt namentlich genannt werden!!!
TÜBINGEN. Tausende Menschen aus der gesamten Region machten Tübingens Innenstadt und das Univiertel am Samstagabend zur Partyzone. Vom Blauen Turm in der Friedrichstraße hinüber durch die Altstadt bis zum Café Haag und zurück zum Brechtbau in der Wilhelmstraße wurde bei der SWR3-Partynacht ausgelassen gefeiert. Bis in den frühen Morgen hinein sorgten Bands und DJs dafür, dass den Leuten die Beine nicht einschliefen.
Wohin? – „Das ist die Frage!“, die sich ein Trupp Jugendlicher gegen halb neun am Abend bei der Stiftskirche stellt. In der Marktgasse macht sich ein Paar um die 40 die gleichen Gedanken. Erst einmal in den Ammerschlag? In der Kirchgasse vor der Bar Asmara weiß eine junge Frau schon ganz sicher: „Dazu habe ich keine Lust!“ Die Auswahl fällt nicht leicht bei 22 möglichen Zielen. So viel Party mit Schwof und Livemusik war noch nie in Tübingen. „Das ist suuuper“, heißt es allenthalben.
7000 Tickets wurden verkauft. 1000 davon innerhalb einer Stunde am Samstagabend, heißt es beim SWR. Am Ende ist es überall drückend voll. Extra eingerichtete Shuttle-Busse spucken entlang der Neckarbrücke hoch in die Wilhelmstraße an den Haltestellen erwartungsfrohe Menschen aus, die sofort in die nächste Kneipe drängen oder sich einfach am Straßenrand in Grüppchen stehend unterhalten. Besonders viel Gedränge herrscht am Lustnauer Tor, dem Drehkreuz auf dem Weg zum Univiertel.
Beschaulich geht es im ums Nachtleben besorgte Tübingen am Abend sicher nicht zu, an manchen Orten nur entspannter. So etwa im Silchersaal des Museums. Wer dem Trubel kurz entfliehen will, lässt sich bei den Live Lyrix des Senders in den Stuhl sinken und lauscht Übersetzungen englischsprachiger Popsongs, von Schauspielern vorgetragen und unterlegt mit der Musik des jeweiligen Liedes. „Wir sind das Kontrastprogramm zum Bum-Bum da draußen“, so SWR3-Moderator Jochen Stöckle.
Zu diesem Kontrastprogramm gehört sicher auch der Auftritt der Gruppe Wendrsonn im „Zechkeller“ s'Urige. Mit schwäbischen Texten, mal nachdenklich, oft aber auch recht witzig-derb, musiziert sich die Truppe durch Rock und Blues und schwäbisches Liedgut...
Ippokratis Ioannidis - Schwäbisches Tagblatt - Tübingen
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Backnanger Kreiszeitung

Mainhardt - Mundartbands vom Feinsten
Schwaben? Oder doch Hohenloher?
Wie ein roter Faden zog sich diese Frage nach der Zugehörigkeit der Mainhardter durch das gemeinsame Konzert der schwäbischen Gruppe ‚Wendersonn’ und der hohenlohischen Band „Annaweech“ in der Mainhardter Waldhalle. Den Fans war’s letztendlich egal, kamen sie doch in den Genuß zweier Mundartbands vom Feinsten. Den Auftakt machten Wendrsonn. Feine poetische Lieder und traditionelle schwäbische Volkslieder wechselten ab mit rockigen Klängen. Die Erlebnisse eines heiratswilligen Landmenschen auf Brautschau in Stuttgart begeisterten das Publikum ebenso, wie die musikalische Hymne über einen ortsbekannten Mainhardter. Und alles mit viel Witz moderiert vom ‚Lokalmatador’ Markus Stricker und vorgetragen von Musikern, denen der Spaß am Singen und Musizieren deutlich anzumerken war. Langanhaltender Applaus des Publikums belohnte die Gruppe und sicherlich war dies nicht ihr letzter Auftritt in Mainhardt.
Tilman Schoch - Mainhardter Waldbote
CJE - Backnang Steinbach: in nur einer halben Stunde war das Konzert ausverkauft!!!
Am Samstag traten ‚Wendrsonn’ im CJE auf. Mit ihren schwäbischen Songs: Volksliedern, Balladen und wunderschönen, eigenen Songs mit Texten die wirklich berührten und einer großen musikalischen Bandbreite überzeugten und begeisterten Markus Stricker, Biggi Binder, Michael Schad, Ingo Schmidinger, Daniela Elisabeth Müller und Uli Doderer das zahlreich erschienene Publikum.
Claudia Ackermann - Backnanger Kreiszeitung + Ulla Scholl (cje)
Umjubeltes Konzert. Wendrsonn in der Belinda - Poesievoll, frech und einzigartig. Eine musikalisch Vielfalt, die ihresgleichen sucht.
...es ist eine einzigartige Mischung: Traditionelle schwäbische Volkslieder in neuem musikalischen Gewand, freche Texte auf altbekannte Melodien, dazwischen Ernstes und Heiteres aus der Feder von Markus Stricker. Außer Schlagzeug, Bass, Keyboard und Gitarre kommen zudem Geige, Akkordeon und Maultrommel sowie diverse Percussion-Instrumente zum Einsatz. Eine musikalische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Stricker hat sich bereits in der Vergangenheit als Songschreiber von Barbed Wire mit englischen Texten einen Namen gemacht; seine wahre Berufung hat er aber nun offensichtlich in der Poesie der schwäbischen Sprache gefunden. Sorgfältige Recherchen über einheimische Erzählungen und Fakten ergänzen sich mit selbst erlebten Geschichten. Micha Schad an der Gitarre gibt den Songs durch sein individuelles Spiel Charakter, sei es mit Akustik-Flamencoklängen oder hinreißenden Hardrocksounds. Souverän und groovend das Bassgerüst von Uli "Dotze" Doderer. Temperamentvoll und präzise wie ein Uhrwerk wechselt Ingo Schmidinger zwischen Schlagzeug und Congas, begeistert unter anderem durch ein Samba-Solo, das locker mit brasilianischen Percussiongrößen mithalten könnte. Geigerin Daniela Müller zeigt bei "Schwobalisel" irische Spielfreude und Virtuosität. Wer Sängerin Biggi Binder noch von Skye kennt, bemerkt eine Weiterentwicklung ihrer bisher schon großartigen Stimme. Anspruchsvolle Gesangstechnik (beim jazz-lastigen "'s'Läba isch koi Spiel") und glasklarer Stimmführung ist man von ihr gewohnt. Highlight ist allerdings der Blues "Walle". Biggi Binder legt soviel Gefühl in diese Nummer, dass das Belinda-Publikum auf den Tischen steht. Am Ende konnten Wendrsonn die Bühne nicht ohne mehrere Zugaben verlassen.
Marina Heidrich - Backnanger Kreiszeitung + Murrhardter Zeitung
Party in der Belinda mit den Rodgau Monotones - Der Auftritt von Wendrsonn als Glanzlicht im Vorprogramm
...den Anfang machten Wendrsonn mit ihrem schwäbischen Mix aus Rock, Blues, Jazz und alten Volksliedern. Oberlecker die wieselflinken Soli des Backnanger Gitarristen Micha Schad. Die vier Jungs um Sängerin Biggi Binder und Geigerin Dani Müller lieferten einen begeisternden Kurzauftritt ab.
Backnanger Kreiszeitung
Vernissage zur Ausstellung "Hommage an Wolle Kriwanek"
...ein weiterer Freund Kriwaneks beschloss den Abend: Markus Stricker, Sänger und Songwriter der Gruppe Wendrsonn, intonierte anrührend, nur von Gitarre und Geige begleitet, das bitter-süße "Engel", ein Stück, dessen schwäbische Poesie den Einfluss Wolle Kriwaneks deutlich werden lässt.
Marina Heidrich - Backnanger Kreiszeitung
Benefizkonzert "With a little help from friends"
...und dann die Premiere von Markus Strickers neuem Projekt Wendrsonn. Was schwedisch klingt, wird schwäbisch ausgesprochen und bedeutet Wintersonne, klärt der Songwriter Stricker auf. Schwäbische poetische Texte, "so wie mr schwätzed kenned mr doch au Musik macha". Eben! Erdige Beats, plätschernd-perlende Poesie, eine verträumte Geige, die Mischung stimmt fröhlich und lässt ein wenig die Sonne scheinen in diesen tristen Wintertagen. Schwabenrocker Wolle Kriwanek selbst hatte Stricker, der vor Jahren bei der Band Barbed Wire den Ton angab, nur eine Woche vor seinem Tod animiert, doch auch mal deutsche Songs zu schreiben. Fast zwei lang Jahre hat es gedauert, bis Stricker sich an die Sache herangewagt hat. Die Resonanz des Publikums ist überwältigend!
Heidrun Gehrke - Backnanger Kreiszeitung
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